Glaubenssätze auflösen - Die fundierte 7-Schritte Lösung

Glaubenssätze auflösen 7 Schritte

Glaubenssätze programmieren dein Leben auf Erfolg – oder Misserfolg. Das Gemeine daran: Glaubenssätze wirken meist im Verborgenen, jenseits deines Bewusstseins. Und wenn du negative Glaubenssätze in dir trägst, sorgen diese dafür, dass du in einigen Lebensbereichen einfach nicht weiterkommst und stattdessen Leid und Schmerz erfährst. Wenn du also merkst, dass du in einem Lebensbereich nicht die Resultate erzielst, die du dir wünschst, ist die Chance sehr hoch, dass ein verborgener Glaubenssatz diesen Lebensbereich manipuliert. Manche Glaubenssätze sitzen dabei so tief, dass ihre Wirkung in gleich mehrere Lebensbereiche ausstrahlt!

Ich habe in meinem Leben bereits viele Glaubenssätze erfolgreich aufgelöst und kann dir sagen: Es funktioniert bestens – allerdings gibt es einige Dinge, die man dabei einfach verstehen muss. In diesem Artikel möchte ich dir eine ganz konkrete und einfache Schritt-für-Schritt Anleitung geben, mit der du JEDEN Glaubenssatz erfolgreich auflöst und durch einen besseren ersetzt!

Wenn du bereits einen Glaubenssatz von dir kennst,...

...kannst du diesen direkt während des Lesens dieser Anleitung auflösen! Falls du noch keinen Glaubenssatz von dir erkennst, wirst du im Laufe des Leseprozesses viele neue Glaubenssätze in dir entdecken!

Also: Brüh dir ne schöne Tasse Tee auf, mach’s dir auf dem Sofa gemütlich und tauch mit mir ein in die wunderbare Welt der Glaubenssatzarbeit (Lesezeit: ca. 15 Minuten (die sich so RICHTIG lohnen werden).

3 Dinge, die du über deine Glaubenssätze verstehen musst!

Bevor du deine limitierenden Glaubenssätze auflöst, musst du 3 Dinge wissen:

Was sind Glaubenssätze eigentlich WIRKLICH?

Ganz prägnant auf den Punkt gebracht, was ein Glaubenssatz eigentlich ist:

Ein Glaubenssatz ist nicht mehr und nicht weniger als eine Denkgewohnheit. Es ist ein Gedankenmuster, das immer und immer wieder abläuft. Völlig egal, ob es dir gut tut oder nicht.

Und ja, ein Glaubenssatz fühlt sich nicht immer wie "denken" an. Die meisten Glaubensmuster geschehen so automatisiert, dass du nicht merkst, dass du denkst. Doch am Ende des Tages ist ein Glaubenssatz immer ein Gedanke. Nicht mehr und nicht weniger.

Das Ganze hat einen wesentlichen Vorteil: Glaubenssätze sind nur Gedanken, aber nichts „Echtes“! Das heißt: Du kannst sie auflösen und verändern!

Die schlechte Nachricht: Gedankenmuster sind oft flink wie Eichhörnchen und somit schwer greifbar! Man muss erst mal lernen, sie einzufangen, bevor man sie verändern kann!

Wo kommt diese Denkgewohnheit her?

Wie viele Glaubenssätze hattest du, als du auf die Welt gekommen bist?

Exakt 0.

Doch dann sind um dich herum täglich hunderte Dinge geschehen. Und du hast versucht, all diese Dinge zu verstehen und einzuordnen. Wenn Mami dich von oben bis unten abgeknutscht hat, dachtest du dir vielleicht: „Wow, ich bin scheinbar liebenswert und toll!“ Wenn Mami dich grundlos angeschrien hat, weil sie sauer war, dachtest du dir vielleicht „Ich bin scheinbar nicht besonders liebenswert!“

Mit der Zeit bildeten sich so Gedankenmuster. Aus Gedanken wurden Überzeugungen. Und aus Überzeugungen wurde ein Glaube, der so tief sitzt, dass du ihn heute noch nicht einmal bemerkst. Und natürlich gab es neben Mami und Papi auch andere Einflüsse, die deine Glaubenssätze mitgeprägt haben:

Wo kommen Glaubenssätze her

Je nachdem, WER diesen Glaubenssatz geprägt hat, WANN er entstanden ist, und WAS er genau betrifft, sind Glaubenssätze unterschiedlich stark:...

Die Glaubenssatz-Kategorien – wo steht dein Glaubenssatz?

Es gibt verschiedene Kategorien und „Schweregrade“ von Glaubenssätzen. Manche Glaubenssätze lassen sich spielend leicht verändern (schon allein durch die erste 3 Schritte dieser Anleitung)! Andere Glaubenssätze wiederum sitzen tief und fest verankert in deinem Unterbewusstsein. Auch diese lassen sich verändern – doch sie sind hartnäckige Kameraden! Nun, welche Glaubenssätze veränderst du leicht? Und welche sind hartnäckig? Schau dir dazu diese Grafik an:

schweregrade beim Auflösen von Glaubenssätzen

Anhand dieser Grafik siehst du: Mit manchen Glaubenssätzen musst du nicht alle 7 Schritte dieser Anleitung durchlaufen. Manche Glaubenssätze lösen sich bereits im ersten, zweiten oder dritten Schritt auf. Und dann gibt es aber auch Glaubenssätze, die du durch alle 7 Schritte jagen musst, ehe sie sich auflösen!

Lass uns also keine Zeit verlieren – legen wir los mit Schritt 1:

Anleitung: Glaubenssätze auflösen & verändern

Schritt 1: Glaubenssätze richtig erkennen

Du kannst nichts ändern, was du nicht ganz konkret greifen kannst. Deshalb ist es ein fundamental wichtiger Schritt, die limitierenden Glaubenssätze, die du hast, ganz konkret festzunageln. Mache dazu folgendes:

Übung: Das 5-fache "Warum?"


Ich bin mir sicher, in irgendeinem Lebensbereich hast du Kummer. Sonst wärst du nicht hier. Die Chance, dass ein Glaubenssatz die Wurzel deiner Probleme in diesem Lebensbereich ist, ist sehr hoch. Die Kunst dieser Übung besteht darin, in genau diesem Lebensbereich "in die Tiefe zu fragen", um zur Wurzel des Problems (deinem Glaubenssatz) zu kommen. Du machst das, indem du dir 5 mal die Frage „Warum?“ stellst. Stell dir also zunächst die Frage:


Warum habe ich Probleme in diesem Lebensbereich?


Sicherlich fällt dir direkt eine Antwort darauf ein. Wenn du zum Beispiel keinen Erfolg mit Männern hast, dann weißt du schnell: "Ich klammere einfach zu schnell!" Frag dich dann erneut:


Warum ist das so?


„Weil ich einfach Angst habe, dass mir diese Person wegläuft, wenn ich mich nicht darum bemühe, sie bei mir zu halten!“ Frage dich dann erneut:


Warum ist das so? Warum habe ich Angst, dass er mir wegläuft?


"Weil das in der Vergangenheit immer so war. Oder zumindest sehr oft."


Und warum war das immer so?


"Ich weiß es nicht genau, ich bin einfach nicht besonders attraktiv für Männer!"

AHA! Jetzt bekommen wir langsam wertvolle Informationen über deine tiefer liegenden Überzeugungen und Glaubenssätze. Ein Glaubenssatz könnte also sein:


Ich bin nicht attraktiv für das andere Geschlecht!“


Nimm jetzt DU dir einige Minuten Zeit, um probiere das 5-fache „Warum?“ an dem Bereich aus, wo du aktuell Leid / Angst / Schmerz erfährst. Ja, mach JETZT! 😊 Wenn du es jetzt aufschiebst, stehen die Chancen bei 88%, dass du diese Übung niemals machen wirst.

Schritt 2 (WICHTIG): Glaubenssätze tricksen dich aus!

Ich selbst hatte lange den Glaubenssatz „ich bin unsympathisch“. Wann immer ich unter Menschen war, habe ich super schnell viele Signale gesehen. Signale, die mir zeigten: Diese Person XY mag mich nicht!

Natürlich habe ich genau diese Person dann auch gemieden. Und wenn ich mit ihr im Gespräch war, habe ich mich nicht wirklich auf sie eingelassen, sondern blieb distanziert. Das Ganze führte dann wahrscheinlich tatsächlich dazu, dass mich genau diese Person irgendwann unsympathisch fand.

Und so dachte ich mir schnell:

„Na toll. Ich will diesen Glaubenssatz ändern. Aber der Glaubenssatz STIMMT halt einfach. Wie soll ich den Glaubenssatz ändern, wenn er in Wahrheit wirklich stimmt?“

Und das ist eine ganz gemeine Tücke an Glaubenssätzen, die es unheimlich schwer machen, den Glaubenssatz zu ändern:

Glaubenssätze suchen IMMER nach Bestätigung. In anderen Worten: Du suchst unterbewusst immer nach Beweisen, dass der Glaubenssatz wahr ist. Und dann, wenn der Beweis geliefert ist, passt du natürlich dein Verhalten an den Glaubenssatz an. Und so erntest du häufig ganz genau das, was du glaubst.

Das Ganze führt zu einem Kreislauf:

Glaubenssatz Spirale

So. Nun gibt es aber einen Ausweg aus dem Kreislauf. Und zwar indem du vom ersten auf den zweiten Schritt BEWUSST wirst und das Wirken deines Glaubenssatzes erkennst.

In genau solchen Momenten muss dir klar werden:

Deine Wahrnehmung ist gerade massiv verzerrt. Du siehst NUR die Dinge, die deinen Glaubenssatz bestätigen. Die Dinge, die deinen Glaubenssatz eigentlich widerlegen würden, siehst du NICHT!

Hinzu kommt: 50-80% der Beweise für deinen Glaubenssatz sind einfach nur Einbildung. Du interpretierst in die Dinge das hinein, was dein Glaubenssatz sehen will.

Wenn du beim Wirken eines Glaubenssatzes BEWUSST wirst, passiert folgendes:

  • Dein Glaubenssatz wird nicht mehr von deiner verzerrten Wahrnehmung mit vermeintlichen „Bestätigungen“ gefüttert.
  • Dein Glaubenssatz wird schwächer.
  • Du kannst dein Verhalten neu ausrichten.
  • Deine Ergebnisse in der Außenwelt verändern sich.
  • Du fühlst dich sofort besser.
Achtsamkeit hilft beim Glaubenssätze auflösen

Schritt 3: Glaubenssätze entsaften & dann loslassen

Nun ist es so: Du kannst diesen Glaubenssatz ERST DANN ändern, wenn du zumindest kognitiv verstehst, dass er einfach unwahr ist. Dass er Quatsch ist und dich nur limitiert. Solange du glaubst, dass dein Glaubenssatz die Wahrheit ist, wirst du ihn nicht ändern können.

Übung: Glaubenssatz durchlöchern


Nimm dir nun den Glaubenssatz vor die Brust, den du ändern möchtest (Ja, genau JETZT!:-)). Es geht nun darum den Glaubenssatz aus allen erdenklichen Positionen zu durchleuchten und zu durchlöchern). 99% aller Glaubenssätze halten dieser Prüfung nicht stand und entlarven sich als Illusion. Stelle dir dazu die folgenden Fragen zu diesem Glaubenssatz:

  • Weiß ich, dass das wahr ist?
  • Kann ich wirklich zu 100% wissen, dass das wahr ist?
  • Ist das wirklich IMMER und BEDINGUNGSLOS so, wie du glaubst?
  • Wie ist dieser Glaubenssatz entstanden?
  • Wer oder was war dafür verantwortlich, dass du diesen Glaubenssatz übernommen hast?
  • Hast du dich bewusst entschieden, das von nun an zu glauben, oder ist es unbewusst geschehen?
  • Was liefert dir die entsprechenden Beweise, die deinen Glaubenssatz bestätigen?
  • Sind diese „Beweise“ womöglich nur dadurch entstanden, dass du dich durch den Glaubenssatz selbst manipuliert hast?
  • Wären diese „Beweise“ eventuell anders gelaufen, wenn du den Glaubenssatz nicht glauben würdest?
  • Welche Erfahrungswerte und Beweise gibt es, die deinen Glaubenssatz entkräftigen, bzw. ein anderes Bild abzeichnen?
  • Gilt dein Glaubenssatz theoretisch auch für alle anderen Menschen? Oder gibt es womöglich Menschen, bei denen die Realität anders aussieht?
  • Was könnten alternative Wahrheiten sein?
  • Willst du deinen Glaubenssatz weiterhin glauben?
  • Wie würdest du lieber denken wollen?

Schritt 4: Das Verabschiedungsritual

Die weltweit anerkannte Autorin Byron Katie hat eine Methode mit 6 Fragen entwickelt, die Menschen dabei hilft Glaubenssätze zügig und nachhaltig loszulassen. Ich kenne keine bessere Methode, die einen dermaßen schnellen Effekt hat! Sie ist deshalb der optimale Weg, deinen Glaubenssatz in Schritt 4 ein für alle mal zu verabschieden. Die Methode nennt sich "THE WORK". Lass uns diese Methode hier und jetzt gemeinsam angehen! Sieh geht ganz einfach:

Stell dir nun nach und nach folgende Fragen zu deinem Glaubenssatz:

  1. Ist es wahr?
  2. Kannst ich wirklich wissen, dass das wahr ist?
  3. Wie reagiere ich, wenn ich an dieser Überzeugung festhalte?
  4. Wer wäre ich und wie ginge es mir ohne diese Überzeugung?
  5. Gibt es einen Grund diese Überzeugung loszulassen?
  6. Gibt es einen Grund, an dieser Überzeugung festzuhalten, der mir keinen Stress verursacht?

Du wirst feststellen: Diese 6 Fragen bewirken erstaunliche Prozesse in deinem Bewusstsein und du wirst dich plötzlich viel, viel leichter und freier fühlen! Probiere es hier und jetzt aus und verabschiede dich ein für alle mal von deinem negativen Glaubenssatz!

Danach ist es Zeit für den nächsten Schritt:

Schritt 5: Den Glaubenssatz ändern - in etwas Positives

Kommen wir zu einem wichtigen Schritt in diesem Prozess. Du hast nun deinen Glaubenssatz so richtig ordentlich durchlöchert, aufgeweicht und dich durch den letzten Schritt schon ordentlich von ihm distanziert.

Nun kannst du dem Glaubenssatz den "Todesstoß" verpassen. Und zwar indem du ihn einfach änderst und in etwas Positives verwandelst. Damit ein neuer Glaubenssatz es bis in dein Unterbewusstsein schafft, muss der Glaubenssatz vorher eine entscheidende Hürde nehmen. Ich nenne diese Hürde den „kognitiven Türsteher". Denn dein Bewusstsein lässt nichts in dein Unterbewusstsein, wenn es nicht glaubt, dass es auch wirklich wahr ist.

Bewusstseinsschwelle beim Glaubenssatz ändern

Deshalb gilt:

Über den neuen Glaubenssatz musst du wissen, dass er wahr ist.

Um bei unserem vorherigen Beispiel "Ich bin nicht attraktiv für das andere Geschlecht" zu bleiben:

Wahrscheinlich wirst du dir den positiven Glaubenssatz "Ich bin sexy und alle Männer/Frauen sind rattenscharf auf mich!" selbst nicht glauben. Dein kognitiver Türsteher würde diesen Glaubenssatz niemals in dein Unterbewusstsein lassen.

Finde also einen positiven Glaubenssatz, der sich für dich wahr anfühlt. Zum Beispiel:

„Attraktivität und starke Anziehungskraft steckt in mir, wenn ich mich voll und ganz erlaube!“

Diesen Glaubenssatz wird der kognitive Türsteher herein lassen.

Schritt 6: Den geänderten Glaubenssatz verfestigen

Manchmal genügt es, den negativen Glaubenssatz ein Mal zu durchlöchern und dann einmalig durch einen Besseren zu ersetzen. Fertig, aus, Mickymaus. Manchmal ist es aber auch so, dass du den neuen, positiven Glaubenssatz immer und immer wieder ins Bewusstsein rufen musst, damit er sich mit der Zeit im Unterbewusstsein verankern kann.

Das ist wie beim Säen von manchen Pflanzen. Manche Samen musst du zu hunderten aussäen, damit nur eine Pflanze entstehen kann.

Deshalb ist wichtig: Wiederhole deinen neuen Glaubenssatz bei jeder Gelegenheit.

  • Beim Zähneputzen
  • Direkt nach dem Aufstehen
  • Kurz vor dem Schlafengehen
  • So oft es geht im Laufe des Tages

Schritt 7: Achtsamkeit im Alltag

An diesem Punkt wirst du viele schwache bis mittlere negative Glaubenssätze aufgelöst haben. Herzlichen Glückwunsch! Es wartet nun ein Leben mit weniger Blockaden und Limitierungen auf dich.

Sicherlich gibt es aber die tiefer sitzenden Glaubenssätze, die sich hartnäckig halten.

Glaubenssätze auflösen und ändern - schweregrade

Und genau diesen Glaubenssätzen gehst du in Schritt 7 an die Gurgel. Wie funktioniert es, tiefsitzende Glaubenssätze aufzulösen und zu ändern?

Durch radikale Achtsamkeit. Wie ich es bereits in Schritt 2 bereits angesprochen habe:

Achtsamkeit hilft beim Glaubenssätze auflösen

Für dich geht es darum…

  • Erstens: deinen Glaubenssatz immer und immer wieder bei seinem Wirken zu ertappen und zu erkennen, dass deine Wahrnehmung durch den Glaubenssatz verzerrt ist.
  • Und zweitens: Dich dann an deinen WAHREN, positiven Glaubenssatz zu erinnern!

Umso häufiger du den Glaubenssatz beim Wirken erwischt, desto schwächer wird er werden. Und mit der Zeit wird er sich auflösen und automatisch ändern in etwas, das näher an der Wahrheit ist.

Das knifflige an diesem siebten Schritt der Achtsamkeit ist, dass er einfach etwas Zeit braucht. Das Problem daran:

Wir Menschen sind nun wahrlich nicht die Weltmeister, wenn es darum geht, langfristig an einer Sache dran zu bleiben.

Ich bin mir sicher du kennst das aus deinem eigenen Leben: Du fängst ein langfristiges Projekt an...und nach ein paar Tagen fängst du schon an, das Ganze schleifen zu lassen.

Was hilft dagen?

Erinnerungen, wo es nur geht. Ein Armband, dass dich an deine Achtsamkeit erinnert. Zettel in deiner Wohnung, die dich daran erinnern. Verschiedene Routinen und Gewohnheiten, die Achtsamkeit beinhalten. UND: ​

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